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Meine eigene gaiamantische Arbeit findet ihre Wurzeln in alten Frauen-Kultplätzen, in der Wiedererinnerung an alte Kulturen, die im Einklang mit der Erde und ihren Geschöpfen und dem Kosmos lebten, als Frauen die irdischen Stellvertreterinnen der Großen Schöpfungskraft waren und ihre Macht für das Wohl der Gemeinschaft und für das Gleichgewicht auf der Erde einsetzten. Aus diesen Wurzeln beziehe ich vielleicht die Fähigkeit, der Erde und ihren Wesen direkt zuzuhören, ihre Weisheit und Komplexität verstehen zu lernen und ihre Heilkraft weiter zu vermitteln. Mein Körper ist der Resonanzkörper für die verschiedensten Schwingungsmuster, meine Sichtigkeit ruft Informationen unabhängig von Raum und Zeit ins Heute. Ich stelle mich zur Verfügung, im Dienst für das Große Ganze, und tue, worum mich die Kraftplätze und ihre Wesen bitten. Brauche ich für diese Arbeit einen Begriff? Wie haben meine Ahninnen diesen Dienst genannt? Seit einigen Jahren ist der Begriff Geomantie ein Versuch, allem, was mit der Erforschung von und dem Umgang mit der Kraft der Erde zu tun hat, Gehör in einer naturwissenschaftlich geprägten skeptischen Welt zu verschaffen. Die Versuche des Messens, Zuordnens, Systematisierens und verändernd Eingreifens kann ich aber nicht mit meinem Ahninnenwissen zusammenbringen.
Meine gaiamantische
Arbeit, die ich 1982 in den eiszeitlichen Höhlen der Dordogne begann,
besteht darin, zu Kraftplätzen, die mich rufen, zu reisen, ihnen
zuzuhören und das zu tun, worum sie mich bitten. Anfangs wollten
sie hauptsächlich, dass wir Menschen uns wieder an sie erinnern und
sie mit liebevoller Achtsamkeit besuchen. Später wurde auch viel
praktische Arbeit erbeten, wie z.B. Müll wegtragen oder Feuerholz
beseitigen. Seit vielen Jahren aktiviere ich mit anderen zusammen das
Erdnetz der Kraftplätze und verbinde es mit dem Kristallgitter der
Erde und dem kosmischen Netz. Die Auswirkungen dieser Arbeit durfte ich
2003 ganz konkret sehen: Auf der Ile-de-France hatten gerade die zerstörtesten
und bedrohtesten Plätze auf wundersamste Weise einen Schutz bekommen. Von den Kraftplätzen und ihren Wesen werde ich immer reich beschenkt. Jeder Kontakt ist eine Erweiterung, ein einzigartiger Schatz. Ich bekam von ihnen zusätzlich Kraftplatz-Essenzen geschenkt, die ich bei meiner Beratungstätigkeit weitergebe. Auf diese Weise gehen die Schwingungen der Kraftplätze in die Welt, verstärkt durch die Kraftplatz-Vernetzungen. In meinen gaiamantischen Seminaren, Exkursionen und Reisen lehre ich die urweiblichen Aspekte im Umgang mit der Erde: mit dem Herzen zuhören, die eigene Wahrnehmung schulen, sie erweitern und ihr vertrauen, die Sprache der Wesen verstehen lernen und den eigenen Beitrag zum Zusammenleben auf der Erde begreifen. Mir ist es ein Herzensanliegen, dass wir die Plätze achtsam und liebevoll begehen und dankbaren Austausch mit den Plätzen und ihren Wesen pflegen. In der Verbundenheit mit der Erde liegt so viel Heilkraft. Wenn wir unseren Lichtkern hier verankern gelingt uns die Transformation in die Schwingung der neuen Zeit leicht.
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