Sirilya Dorothee von Gagern ::: Spirituelle Wegbegleitung






 

 

 

  
 
     

Gaiamantie oder Geomantie

Die Gaiamantie oder Geomantie beschäftigt sich mit dem Wissen um die Kraft der Erde. Ein Netz von Energielinien, die Leylines, verteilt die lebendige Kraft der Erde über den Globus. Alle Geschöpfe dieser Erde schwingen in diesem Netz (und anderen Gitterstrukturen) zusammen und sind mit dem Kosmos verbunden. Die Menschen in allen Kulturen waren vertraut mit dieser Kraft und haben ihre heiligen Haine, Visionsplätze, Tempel, Kirchen und andere religiöse Zeichen dorthin gesetzt, wo diese Kraft der Erde in besonderer Weise erfahrbar ist. Dorthin sind sie gegangen, um die kosmischen Kräfte einzuladen, um Visionen zu erfragen, um zu feiern, um Kulthandlungen auszuführen, um sich unterstützen zu lassen, um das Tor zur Anderswelt zu durchschreiten... Auch wir Menschen der heutigen Zeit besinnen uns wieder auf dieses Zusammenwirken von Mensch und Erde, lernen wieder, Kraftplätze als solche zu erkennen, zu achten und aufzusuchen und den Austausch mit den Naturwesen zu pflegen.

Gaiamantie oder Geomantie Gaiamantie oder GeomantieGaiamantie oder Geomantie  

Meine eigene gaiamantische Arbeit findet ihre Wurzeln in alten Frauen-Kultplätzen, in der Wiedererinnerung an alte Kulturen, die im Einklang mit der Erde und ihren Geschöpfen und dem Kosmos lebten, als Frauen die irdischen Stellvertreterinnen der Großen Schöpfungskraft waren und ihre Macht für das Wohl der Gemeinschaft und für das Gleichgewicht auf der Erde einsetzten. Aus diesen Wurzeln beziehe ich vielleicht die Fähigkeit, der Erde und ihren Wesen direkt zuzuhören, ihre Weisheit und Komplexität verstehen zu lernen und ihre Heilkraft weiter zu vermitteln. Mein Körper ist der Resonanzkörper für die verschiedensten Schwingungsmuster, meine Sichtigkeit ruft Informationen unabhängig von Raum und Zeit ins Heute. Ich stelle mich zur Verfügung, im Dienst für das Große Ganze, und tue, worum mich die Kraftplätze und ihre Wesen bitten.

Brauche ich für diese Arbeit einen Begriff? Wie haben meine Ahninnen diesen Dienst genannt?

Seit einigen Jahren ist der Begriff Geomantie ein Versuch, allem, was mit der Erforschung von und dem Umgang mit der Kraft der Erde zu tun hat, Gehör in einer naturwissenschaftlich geprägten skeptischen Welt zu verschaffen. Die Versuche des Messens, Zuordnens, Systematisierens und verändernd Eingreifens kann ich aber nicht mit meinem Ahninnenwissen zusammenbringen.

Gaia Und so prägte ich den Begriff Gaiamantie für die urweiblichen Aspekte des Umgangs mit der Erde und ihrer Weisheit. Ich möchte dabei die Erde als Persönlichkeit, als Göttin Gaia, ansprechen und ehren.

Meine gaiamantische Arbeit, die ich 1982 in den eiszeitlichen Höhlen der Dordogne begann, besteht darin, zu Kraftplätzen, die mich rufen, zu reisen, ihnen zuzuhören und das zu tun, worum sie mich bitten. Anfangs wollten sie hauptsächlich, dass wir Menschen uns wieder an sie erinnern und sie mit liebevoller Achtsamkeit besuchen. Später wurde auch viel praktische Arbeit erbeten, wie z.B. Müll wegtragen oder Feuerholz beseitigen. Seit vielen Jahren aktiviere ich mit anderen zusammen das Erdnetz der Kraftplätze und verbinde es mit dem Kristallgitter der Erde und dem kosmischen Netz. Die Auswirkungen dieser Arbeit durfte ich 2003 ganz konkret sehen: Auf der Ile-de-France hatten gerade die zerstörtesten und bedrohtesten Plätze auf wundersamste Weise einen Schutz bekommen.
Seit 2001 hat sich mein Auftrag um die Arbeit mit Schöpfungsmatrizes der Erde erweitert. Ein Teil dieser Arbeit besteht darin, die besondere Schwingung einer Schöpfungsmatrix, die die Erde bei ihrem Transformationsprozess unterstützen kann, mit bestimmten Plätzen der Erde zu vernetzen.

Von den Kraftplätzen und ihren Wesen werde ich immer reich beschenkt. Jeder Kontakt ist eine Erweiterung, ein einzigartiger Schatz. Ich bekam von ihnen zusätzlich Kraftplatz-Essenzen geschenkt, die ich bei meiner Beratungstätigkeit weitergebe. Auf diese Weise gehen die Schwingungen der Kraftplätze in die Welt, verstärkt durch die Kraftplatz-Vernetzungen.

In meinen gaiamantischen Seminaren, Exkursionen und Reisen lehre ich die urweiblichen Aspekte im Umgang mit der Erde: mit dem Herzen zuhören, die eigene Wahrnehmung schulen, sie erweitern und ihr vertrauen, die Sprache der Wesen verstehen lernen und den eigenen Beitrag zum Zusammenleben auf der Erde begreifen. Mir ist es ein Herzensanliegen, dass wir die Plätze achtsam und liebevoll begehen und dankbaren Austausch mit den Plätzen und ihren Wesen pflegen. In der Verbundenheit mit der Erde liegt so viel Heilkraft. Wenn wir unseren Lichtkern hier verankern gelingt uns die Transformation in die Schwingung der neuen Zeit leicht.

 

>> nach oben